Ausbildung

Eine Ausbildung im Waldsee Golf-Resort bietet den optimalen Grundstein für eine erfolgreiche Karriere in der Freizeit- und Tourismusbranche. Vom ersten Tag an ist jede/r Auszubildende Teil unseres starken Teams, übernimmt Verantwortung und trägt mit Engagement und Initiative zum Erfolg des Unternehmens bei.

Das Ausbildungsprogramm im Waldsee Golf-Resort bietet weit mehr, als eine dreijährige Berufsausbildung: es bietet spannende Projektangebote, in denen praxisnah zusätzliches Fachwissen vermittelt bzw. von den Auszubildenden erworben wird. Das besondere Engagement unserer Ausbilderinnen und Ausbilder sowie die enge Kooperation mit der IHK Bodensee ermöglichen es, die Auszubildenden optimal auf das zukünftige Berufsleben vorzubereiten.

Sie arbeiten gerne im Team und haben Spaß am Umgang mit Menschen?

Sie sind auf der Suche nach einer spannenden, abwechslungsreichen Ausbildung?

Außerdem sind Sie zuverlässig, flexibel und sehen gute Umgangsformen und ein entsprechendes Erscheinungsbild als selbstverständlich an? 

Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung per Post oder E-Mail.

Herrn Martin Wochner
Hopfenweiler 9
88339 Bad Waldsee
Tel.:+49 (0)7524 / 4017-0
Fax: +49 (0)7524 / 4017-100
E-Mail: martin.wochner@waldsee-golf.de

Ausbildungsberufe

  • Hotelfachfrau / Hotelfachmann
  • Hotelfachfrau / Hotelfachmann mit Zusatzqualifikation Hotelmanagement
  • Restaurantfachfrau / Restaurantfachmann
  • Köchin / Koch
  • Golf-Professional
  • Tourismusmanagement - Duales Studium

Beschreibung der Ausbildungsberufe

Koch/Köchin

Ausbildungsdauer
3 Jahre

Arbeitsgebiet
Köche und Köchinnen stellen Speisen her, planen Menüfolgen und präsentieren ihre hergestellten Produkte
Gefragt sind ein ausgezeichneter Geschmacks- und Geruchssinn, Kreativität, Umsicht, Teamgeist sowie gute Konstitution und Belastbarkeit.

Branchen/Betriebe
Hotels, Gaststätten und Großküchen

Berufliche Fähigkeiten
Köche/Köchinnen
•    beherrschen arbeits- und küchentechnische Verfahren und wenden Hygienevorschriften an
•    berücksichtigen ernährungsphysiologische, ökonomische und ökologische Gesichtspunkte
•    stellen Suppen und Soßen her
•    bereiten Fisch, Schalen- und Krustentiere zu
•    verarbeiten Fleisch und Innereien, Wild und Geflügel
•    bereiten pflanzliche Nahrungsmittel und Sättigungsbeilagen zu
•    stellen Süßspeisen, Eierspeisen sowie Speisen aus Molkereiprodukten her
•    stellen Vorspeisen her und richten kalte und warme Platten an
•    beherrschen Grundlagen der Kalkulation
•    erarbeiten Menüvorschläge und beraten Gäste

Ausbildungsschwerpunkte
Berufliche Grundbildung
•    Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht
•    Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
•    Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
•    Umweltschutz
•    Umgang mit Gästen, Beratung und Verkauf
•    Einsetzen von Geräten, Maschinen und Gebrauchsgütern, Arbeitsplanung
•    Hygiene
•    Küchenbereich
•    Servicebereich
•    Büroorganisation und -kommunikation
•    Warenwirtschaft

Berufliche Fachbildung
•    Umgang mit Gästen, Beratung und Verkauf
•    Einsetzen von Geräten, Maschinen und Gebrauchsgütern, Arbeitsplanung
•    Warenwirtschaft
•    Werbung und Verkaufsförderung
•    Anwenden arbeits- und küchentechnischer Verfahren
•    Zubereiten von pflanzlichen Nahrungsmitteln
•    Herstellen von Suppen und Soßen
•    Zubereiten von Fisch, Schalen- und Krustentieren
•    Verarbeiten von Fleisch und Innereien
•    Verarbeiten von Wild und Geflügel
•    Verarbeiten von Fleisch und Innereien
•    Herstellen von Vorspeisen und Anrichten von kalten Platten
•    Zubereiten von Molkereiprodukten und Eiern
•    Herstellen und Verarbeiten von Teigen und Massen
•    Herstellen von Süßspeisen

Quelle: IHK Schwaben



Hotelfachmann/-frau

Ausbildungsdauer
3 Jahre

Arbeitsgebiet
Hotelfachleute planen und organisieren die wesentlichen Arbeitsabläufe im Hotel. Sie sind insbesondere in den Arbeitsgebieten Empfang, Wirtschaftsdienst, Werbung und Verkaufsförderung tätig.

Branchen/Betriebe
Hotels

Berufliche Fähigkeiten
Hotelfachleute
•    empfangen und beraten Gäste
•    führen Gästekorrespondenz
•    kalkulieren und erstellen Angebote
•    erstellen Gastrechnungen
•    führen die Hotelkasse
•    entwickeln und führen Marketingmaßnahmen durch
•    kontrollieren Ergebnisse von Marketingmaßnahmen
•    kontrollieren Gasträume und richten diese her
•    erstellen bereichsbezogener Personaleinsatzpläne
•    servieren Speisen und Getränke

Ausbildungsschwerpunkte
Berufliche Grundbildung und gemeinsame berufliche Fachbildung:
•    Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht
•    Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
•    Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
•    Umweltschutz
•    Umgang mit Gästen, Beratung und Verkauf
•    Einsetzen von Geräten, Maschinen und Gebrauchsgütern, Arbeitsplanung
•    Hygiene
•    Küchenbereich
•    Servicebereich
•    Büroorganisation und -kommunikation
•    Warenwirtschaft
•    Werbung und Verkaufsförderung
•    Wirtschaftsdienst

Besondere Berufliche Fachbildung
•    Umgang mit Gästen, Beratung und Verkauf
•    Arbeiten am Tisch des Gastes
•    Ausrichten von Festlichkeiten und Veranstaltungen
•    Führen einer Station

Quelle: IHK Schwaben



Hotelfachmann / Hotelfachfrau mit Zusatzqualifikation Hotelmanagement

Wer sich als Hotelfachmann/-frau ausbilden lassen möchte, kann gleichzeitig die Zusatzqualifikation Hotelmanagement absolvieren. Zusatzqualifikationen schaffen die Möglichkeit, schon während der Ausbildung den Grundstein für die weitere Karriere zu legen.

Voraussetzungen:
•    Ausbildungsvertrag zum / zur Hotelfachmann / Hotelfachfrau
•    Abitur oder Fachhochschulreife

Zielsetzung
•    Die Schwerpunkte der Zusatzqualifikation liegen in den Bereichen Fremdsprachen und Controlling

Wer sich für die Zusatzqualifikation entscheidet...
•    erhält die Berufsbezeichnung: Hotelfachmann/-frau mit Zusatzqualifikation Hotelmanagement
•    kann nur im Herbst mit der Ausbildung beginnen
•    absolviert die Abschlussprüfung zum Sommertermin
•    hat an der Landesberufsschule keinen Deutsch-, Gemeinschaftskunde- und Religionsunterricht,
      dafür Management im Gastgewerbe, z. B. Personalwesen, Buchhaltung, EDV, Recht und berufsbezogene
      Fremdsprachen (Englisch, Französisch und Spanisch)
•    hat zwei Abschlussprüfungen:
1.    reguläre IHK Abschlussprüfung mit Gesellenbrief
2.    schriftliche und praktische Zusatzprüfung (IHK)

Quelle: Landesberufsschule für Hotel- und Gaststättenberufe Tettnang



Hotelkaufmann/-frau

Ausbildungsdauer
3 Jahre

Arbeitsgebiet
Hotelkaufleute steuern kaufmännischen Prozesse im Hotelbetrieb und in der Hotelorganisation zur Erreichung der Unternehmensziele. Sie koordinieren die betrieblichen Bereiche nach wirtschaftlichen Vorgaben. Ihr Arbeitsgebiet ist die kaufmännische Steuerung und Kontrolle, insbesondere im Rechnungswesen und in der Personalwirtschaft.

Branchen/Betriebe
Hotels

Berufliche Fähigkeiten
Hotelkaufleute
•    erstellen Rechnungen und führen den Zahlungsverkehr durch
•    werten betriebliche Kennzahlen aus und führen Betriebsstatistiken
•    errechnen Kosten und Erträge
•    kalkulieren Verkaufspreise
•    bearbeiten Beschaffungsvorgänge
•    führen Personalplanungen durch und bearbeiten Personalvorgänge
•    führen Korrespondenz
•    beraten Gäste und führen Gastgespräche

Ausbildungsschwerpunkte
Berufliche Grundbildung und gemeinsame berufliche Fachbildung:
•    Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht
•    Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
•    Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
•    Umweltschutz
•    Umgang mit Gästen, Beratung und Verkauf
•    Einsetzen von Geräten, Maschinen und Gebrauchsgütern, Arbeitsplanung
•    Hygiene
•    Küchenbereich
•    Servicebereich
•    Büroorganisation und -kommunikation
•    Warenwirtschaft
•    Werbung und Verkaufsförderung
•    Wirtschaftsdienst

Besondere berufliche Fachbildung
•    Personalwirtschaft
•    Büroorganisation und -kommunikation
•    kaufmännische Steuerung und Kontrolle
•    Warenwirtschaft
•    Umgang mit Gästen, Beratung und Verkauf

Quelle: IHK Schwaben



Restaurantfachmann/-frau

Ausbildungsdauer
3 Jahre

Arbeitsgebiet
Restaurantfachleute arbeiten im Service und wirken bei der Ausrichtung von Veranstaltungen und Festlichkeiten mit. Sie planen professionell, organisieren den Ablauf minutiös und kümmern sich selbst ums kleinste Detail. Gefragt sind Freude am Umgang mit Menschen, Organisationstalent, gute Umgangsformen und Fremdsprachenkenntnisse.

Branchen/Betriebe
Restaurants und Hotels

Berufliche Fähigkeiten
Restaurantfachleute
•    empfangen und betreuen Gäste
•    beraten Gäste über das Speisenangebot und korrespondierende Getränke
•    verkaufen Speisen und Getränke
•    präsentieren und servieren unter Berücksichtigung verschiedener Servierarten
•    bereiten Speisen und Getränke am Tisch des Gastes zu
•    planen Veranstaltungen und Festlichkeiten und wirken bei der Durchführung mit
•    organisieren Serviceabläufe
•    erstellen Abrechnungen

Ausbildungsschwerpunkte
Berufliche Grundbildung und gemeinsame berufliche Fachbildung:
•    Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht
•    Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
•    Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
•    Umweltschutz
•    Umgang mit Gästen, Beratung und Verkauf
•    Einsetzen von Geräten, Maschinen und Gebrauchsgütern, Arbeitsplanung
•    Hygiene
•    Küchenbereich
•    Servicebereich
•    Büroorganisation und -kommunikation
•    Warenwirtschaft
•    Werbung und Verkaufsförderung
•    Wirtschaftsdienst

Besondere berufliche Fachbildung
•    Umgang mit Gästen, Beratung und Verkauf
•    Arbeiten am Tisch des Gastes
•    Ausrichten von Festlichkeiten und Veranstaltungen
•    Führen einer Station

Quelle: IHK Schwaben



Duales Studium: BWL – Tourismus, Hotellerie und Gastronomie / Freizeitwirtschaft

Theorie und Praxis der Freizeitbranche
Die Freizeitwirtschaft gilt als Deutschlands größter Arbeitgeber und damit als enorm wichtiger Wirtschaftsfaktor. Aus "Schlechtwetterangeboten" sind Attraktionen geworden, die Feriengäste und Einheimische gleichermaßen begeistern. Bergbahnen, Freizeitbäder, Sportarenen und Themenparks – um nur einige Angebote der Freizeitwirtschaft zu nennen – sind wichtige Wachstumsmärkte. Voraussetzung hierfür sind Nachwuchskräfte, die durch ein fundiertes betriebswirtschaftliches Studium in der Lage sind, sich den Herausforderungen eines dynamischen Marktes zu stellen.

Die Vielfältigkeit der Freizeitbranche spiegelt sich in der Multidisziplinarität des Studiums wider: Im Zuge der stetigen Ausdifferenzierung der Ansprüche an die Kenntnisse und Fähigkeiten der Absolventen ist die Vertiefung Freizeitwirtschaft in ein Portfolio von touristischen Studienrichtungen eingebettet. Wesentliche Grundlagen und Aspekte des Hotel- und Gastronomiemanagements, Destinationsmanagements, Reiseverkehrsmanagements sowie des Messe-, Kongress- und Eventmanagements bringen ein breites Expertenwissen in die Ausbildung ein.

Die Module der Studienvertiefung beziehen sich inhaltlich neben den Grundlagen zu Tourismus und Freizeitwirtschaft auf Freizeitmärkte sowie Strukturen und Prozesse in der Freizeitwirtschaft. Projektstudien, Seminare und Vorlesungen zu freizeit- und tourismuswissenschaftlichen Grundlagen, aber auch zu konkreten Managementaufgaben, unter anderem Servicequalität, Marketing und Anlagenmanagement, erschließen die theoretischen Aspekte des Studiums.


Das duale Studienmodell

Die angehenden Studierenden bewerben sich bei einem Unternehmen ihrer Wahl – dem Dualen Partner. Haben sie mit dem Betrieb einen Studien- und Ausbildungsvertrag geschlossen, dann werden die Studierenden an der DHBW Ravensburg immatrikuliert. Es wechseln sich sechsmonatige Theoriephasen an der Hochschule mit gleichlangen Praxisphasen beim Dualen Partner ab. So kann die Theorie direkt in der Praxis angewandt werden und umgekehrt ergeben sich aus den Erfahrungen der Praxis neue Ansatzpunkte für die Theorie.


Betriebswirtschaftslehre als Basis

Im Kern des dualen Studiums an der Fakultät Wirtschaft der DHBW steht immer eine solide betriebswirtschaftliche Grundausbildung: Die Studierenden beschäftigen sich mit sämtlichen Bereichen der Betriebswirtschaftslehre wie Marketing und Mitarbeiter- und Unternehmensführung, lernen die einschlägigen Rechtsgebiete und relevanten Teile der Volkswirtschaftslehre kennen, erlangen praxisrelevante statistische und wirtschaftsmathematische Fähigkeiten und trainieren die wissenschaftliche Methodik.


Schlüsselqualifikationen und Soft Skills

Über den fachspezifischen Lehrplan hinaus werden an der Hochschule Seminare angeboten, die Schlüsselqualifikationen wie Präsentationstechnik, Verhandlungsführung und Teamarbeit fördern. Die Themenfelder Ethik und soziale Verantwortung dienen der persönlichen Weiterentwicklung.

Quelle: Duale Hochschule Ravensburg